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Soziale Medien verstehen

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Hier werden wir unsere Aufmerksamkeit auf das Verwalten Ihrer Präsenz in sozialen Netzwerken richten. Außerdem besprechen wir Do's and Don'ts der verschiedenen Kanäle, Werbung in sozialen Netzwerken und das Messen Ihrer Leistung.

Hier werden wir unsere Aufmerksamkeit auf das Verwalten Ihrer Präsenz in sozialen Netzwerken richten. Außerdem besprechen wir Do's and Don'ts der verschiedenen Kanäle, Werbung in sozialen Netzwerken und das Messen Ihrer Leistung.

Lektion 4 von 4

Social-Media-Fallen vermeiden

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Hallo! Haben Sie das Thema soziale Medien für Ihr Unternehmen gewinnbringend eingesetzt? Dann können wir uns in diesem Video einigen Faktoren zuwenden, die Ihren Bemühungen und vielleicht sogar Ihrem Unternehmen schaden könnten. Wenn Sie ein paar grundlegende Regeln beachten, kann aber nichts schief gehen.

Regel Nummer 1 in den sozialen Medien: Nicht alles dreht sich um Sie. Nutzer gehen online, um Neuigkeiten zu berichten, Tipps und Anleitungen zu suchen oder um sich lustige Katzenvideos anzusehen. Sie interessieren sich nicht für Verkaufsargumente von Produkten und Dienstleistungen. Unternehmen, die nichts anderes zu sagen haben, langweilen schnell und werden ignoriert. Sie sollten stets bedenken, dass Nutzer, die ihnen in sozialen Netzwerken folgen, bereits dadurch Interesse zeigen. Penetrante Verkaufsstrategien sind also völlig überflüssig. Konzentrieren Sie sich einfach darauf, Ihren Followern positive Themen zu bieten, um damit ihre Aufmerksamkeit zu behalten.

Nehmen wir noch einmal das Vintage-Modegeschäft als Beispiel: teilen Sie Ihren Followern mit, was es Neues gibt, welche Kollektion demnächst reinkommt und was Sie interessant finden. Sie sollten die Produktseiten Ihrer Website nicht noch einmal in den sozialen Netzwerken veröffentlichen und den Nutzern förmlich aufdrängen.

Regel Nummer 2 in den sozialen Medien: Ihre Besucher legen Wert darauf, dass die Kommunikation auf Gegenseitigkeit beruht. Sie wollen, dass Sie ihnen zuhören. Und sie wollen eine Antwort auf ihre Fragen. Feeds, die aus einseitig gesendeten Werbebotschaften bestehen, sind nicht so interessant. Achten Sie deshalb darauf, Ihren Followern zeitnah zu antworten. Am besten sie planen, wann und wie Sie auf Kommentare reagieren. Seien Sie verständnisvoll, seien Sie entgegenkommend und – vor allem – seien Sie konsequent. Gehen Sie Beschwerden nach und liefern Sie die Informationen, um die sie gebeten wurden. Negatives Feedback ist keine Katastrophe. Es kann eine Chance sein, Ihren Kunden – und allen anderen – zu zeigen, dass Sie ihnen zuhören oder ihnen tatsächlich behilflich sein wollen.

Regel Nummer 3 in den sozialen Medien: Verzetteln Sie sich nicht. Alle Netzwerke, die es gibt, bieten Ihnen beinahe unbegrenzte Möglichkeiten, mit Ihren Kunden zu kommunizieren. Das kostet jedoch Zeit. Wenn Sie nicht aufpassen, sind Sie damit schnell überfordert. Konzentrieren Sie sich auf die wichtigsten und machen Sie nur dann Ausnahmen, wenn es sinnvoll ist und Sie es bewältigen können.

Regel Nummer 4 in den sozialen Medien: Posten Sie in regelmäßigen Abständen. Oder würden Sie die Social-Media-Website eines Unternehmens oder einer Marke besuchen, die seit Monaten nicht mehr aktualisiert wurde? Besucher könnten sich fragen ob Sie überhaupt noch im Geschäft sind. Expandierende, innovative, interessante Unternehmen haben immer etwas zu erzählen. -

Wichtig ist, dass Sie messen, ob sich Ihre Bemühungen auszahlen. Wenn Sie Social-Media-Tools und Analytics-Programme verwenden, sehen Sie unmittelbar, wie sich Ihre Social-Media-Arbeit auf den Umsatz auswirkt. Dabei erfahren Sie auch, welche Netzwerke nützlicher sind als andere. Es ist ganz einfach, eine Social-Media-Katastrophe zu vermeiden, wenn Sie diese Regeln beachten: Bleiben Sie sich treu, reagieren Sie auf Kommentare, konzentrieren Sie sich auf die sinnvollen Websites, seien Sie beständig und messen Sie Ihre Ergebnisse. Wenn Sie das beherzigen, wird sich Ihre Social-Media-Arbeit für Ihr Unternehmen sicher auszahlen.

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Lerninhalt 3'

Soziale Medien können für Unternehmen überaus hilfreich sein, jedoch auch Probleme verursachen. Wir erläutern, was Sie zum Beispiel vermeiden sollten:

  • Nutzer langweilen
  • Ihre Beiträge auf Autopilot setzen
  • Sich verzetteln

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Soziale Medien können für Unternehmen überaus hilfreich sein, jedoch auch Probleme verursachen. Wir erläutern, was Sie zum Beispiel vermeiden sollten:
  • Nutzer langweilen
  • Ihre Beiträge auf Autopilot setzen
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