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Es gibt mehr als nur eine Möglichkeit, wie Sie sich im Web etablieren können. Entdecken Sie Ihre Möglichkeiten und erstellen Sie einen Plan für Ihre digitale Reise.

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Lektion 2 von 6

Die Funktionsweise von Websites

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Hallo! Wie funktionieren eigentlich Websites? Ich werde Ihnen die wesentlichen Aspekte erklären, ohne näher auf technische Details einzugehen. Sie erfahren etwas über Webserver, URLs und Domainnamen.

Eine Website präsentiert Ihr Unternehmen im Internet. Hier können sich potenzielle Kunden über Ihr Unternehmen informieren und was es ihnen zu bieten hat. Stellen Sie sich vor, Sie möchten in Ihrer Stadt eine Bäckerei eröffnen Dafür müssen Sie erst mal passende Räume anmieten. Das ist bei einer Website ganz ähnlich. Nur mieten Sie kein Geschäft in der Stadt an, sondern Speicherplatz auf einem Server. Es gibt unzählige Anbieter, die alles automatisch für Sie erledigen. Dennoch erhalten Sie nachfolgend einen kurzen Überblick, wie das vor sich geht.

Ein Server ist ein mit dem Internet verbundener Computer. Er verfügt über Software, die Websites "hostet", also abspeichert. Dazu gehört der Code, aber auch Bilder, Videoclips und sonstige Bestandteile der Website. Das Wort "Server" geht auf das englische Wort "serve" zurück: also bereitstellen. Wenn jemand eine Website aufruft, stellt der Server die richtigen Inhalte bereit. Es gibt viele Unternehmen und Anbieter, die Ihnen Speicherplatz auf einem Server vermieten und Ihre Website hosten. Wie bei einem Geschäft, für das Sie Miete bezahlen, ist für das Hosting regelmäßig eine Gebühr zu entrichten. Dafür kümmert sich der Anbieter um die technischen Aspekte, die beim Betrieb einer Website zu berücksichtigen sind.

Jeder Server weltweit verfügt über eine eigene Adresse, die sogenannte IP-Adresse. IP steht für Internetprotokoll. Dabei handelt es sich um eine lange Zahlenreihe. Über diese IP-Adresse können alle mit dem Internet verbundenen Geräte Ihren Server ausfindig machen und mit ihm kommunizieren. Sie müssen zum Glück nicht verstehen, worüber die Geräte und der Server kommunizieren. Sie müssen nur einen ansprechenden Namen finden, der auf Ihre IP-Adresse verweist.

Das ist auch schon der nächste Punkt: die Webadresse oder URL. Potenzielle Kunden gelangen im Internet über die URL zu Ihnen. Genau wie Kunden in der Stadt Ihre Bäckerei durch das Firmenschild über der Tür erkennen. Die Webadresse oder URL geben Sie in den Browser ein, um eine Website aufzurufen, beispielsweise www.google.de oder www.ihrebeispielurl.de. Wie setzt sich die URL also im Detail zusammen? Auf "www Punkt" folgt der Domainname. Dieser Teil ist sehr wichtig, weil Ihre Website darüber gefunden wird.

Jedes Gerät, das nach dieser Adresse sucht - ein Tablet, Smartphone oder Laptop - kommuniziert mit dem Server. Der Server sendet dann alle Informationen, die gebraucht werden, um die Website anzuzeigen, an das Gerät – zum Beispiel Bilder, Text und den Code. Wenn jemand Ihre Webadresse in seinen Browser eingibt, passiert folgendes: Zunächst findet der Browser heraus, auf welchem Server die Inhalte hinterlegt sind. Dann kommuniziert er mit dem Server. Etwa so: Browser: "Hallo! Ich möchte gerne diese Website aufrufen. Kannst du mir alle Elemente zur Verfügung stellen, die ich dafür brauche?" Server: "Klar, ich schicke fünf Bilder, zwei Skripte und zusätzlich ein paar Dateien." Der Browser setzt diese Elemente so zusammen, dass der Nutzer auf Ihre Website zugreifen kann. Natürlich findet die Kommunikation nicht in einer menschlichen Sprache statt wie Englisch oder Deutsch, sondern läuft über Bits und Bytes.

Kurz zusammengefasst: Wenn Sie eine Website für Ihr Unternehmen erstellen, wird diese über einen Server gehostet. Sie wird über die URL oder Webadresse aufgerufen. Sie enthält den Domainnamen, der dafür sorgt, dass Ihre Seite gefunden wird.

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Lerninhalt 3'

Um eine Unternehmenswebsite online zu stellen, ist ein grundlegendes technisches Verständnis von Vorteil. Wir erklären Ihnen:

  • Die Funktionsweise von Webservern
  • Wie Domainnamen funktionieren
  • Wie Ihre Website dies nutzt

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