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Da Sie jetzt alle Grundlagen kennen, können wir richtig loslegen. Sie erfahren, wie Sie Ihren Onlineshop optimieren und bewerben, und inwiefern Sie von Retargeting profitieren.

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Lektion 1 von 3

Positive E-Commerce-Erfahrung bieten

Jetzt können Sie loslegen.

Ihnen stehen viele kostenlose Anleitungen zur Verfügung.

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Hallo! Sie haben sich für E-Commerce entschieden und Nutzer kaufen auf Ihrer Website ein. Prima! Aber sind Ihre Kunden wirklich voll zufrieden? Laufen Kauferlebnis und Check-out-Prozess absolut rund? In diesem Video erfahren Sie, wie Sie mit Analytics Schritt für Schritt das Online-Kauferlebnis Ihrer Kunden verbessern? Wir besprechen die Optimierung für verschiedene Geräte, Verbesserungen der Navigation und Suche, ideale Produktseiten und zu guter Letzt die Verwendung von Kundenkonten, um den Check-out-Prozess zu perfektionieren.

Die Grundlage für eine positive E-Commerce-Erfahrung Ihrer Kunden ist ein reibungsloser Ablauf des Kaufprozesses auf unterschiedlichen Geräten. Dabei geht es nicht mehr nur um Laptops und Desktop-Computer. Nehmen wir an, Sie werten Ihre Analytics-Daten aus und stellen fest: Viele Nutzer besuchen Ihre Website über ein Mobilgerät, kaufen aber selten. Wahrscheinlich erscheinen Ihre Produktseiten nicht optimal auf dem Smartphone oder Tablet, oder der Kaufprozess verläuft fehlerhaft. Hier besteht Handlungsbedarf.

Ein erster Schritt wäre die Umstellung Ihrer Website auf Responsive Webdesign. Diese Art von Design passt sich an verschiedene Bildschirmgrößen an. Um ein ideales Kauferlebnis auf dem Smartphone zu garantieren, erstellen Sie idealerweise eine eigene mobile Website. Damit sind Sie schon einen Schritt weiter beim Thema Geräte. Es gibt aber noch weitere Möglichkeiten, das Kauferlebnis der Nutzer zu verbessern. Angenommen, die Analytics-Daten zeigen, viele Nutzer besuchen die Startseite Ihrer Website, aber anschließend keine weiteren Seiten. Betrachten Sie Ihre Website daraufhin noch einmal. Beginnen Sie mit der Navigation: Ist sie leicht verständlich und nutzerfreundlich? Verwenden Sie Kategorien und Unterkategorien, um Ihr Inventar zu strukturieren?

Nehmen wir noch einmal das Beispiel des Schreiners. Sie könnten mit der übergeordneten Kategorie "Räume" beginnen. Dann könnten Sie Unterkategorien hinzufügen, zum Beispiel die Möbel in den jeweiligen Räumen wie "Betten", "Schreibtische" oder "Esstische". Wie machen Sie es am besten? Ganz einfach: So wie es Ihren Kunden gefällt. Testen Sie die Reaktionen Ihrer Besucher auf verschiedene Arrangements. Oder fragen Sie einfach mal Ihre Freunde, Ihre Familie und treue Kunden. Wie auch immer Sie Ihre Navigation aufbauen, es wird immer Nutzer geben, die lieber direkt nach etwas Bestimmtem suchen, anstatt sich durch Kategorien zu klicken. Deshalb sollten Sie beide Optionen abdecken und eine Suchfunktion zu Ihrer Seite hinzufügen.

Auch auf Ihren Produktseiten gibt es Möglichkeiten, das Kauferlebnis zu verbessern. Was können Sie tun, wenn viele Nutzer Ihre Produktseiten zwar aufrufen, aber keine Produkte in den Einkaufswagen legen? Vielleicht hilft ein Video von einem Handwerker bei der Arbeit. Oder eine Fotogalerie mit vielen verschiedenen Perspektiven, damit die Nutzer sich das Möbelstück genauer ansehen können. Achten Sie dabei auf die Qualität der Fotos und auf eine kurze Ladezeit. Beschreibungen und wichtige Details wie Maße sind hilfreich für Kunden – also alles, was die Kaufbereitschaft erhöht.

Zuletzt sehen wir uns an, wie Sie das Kauferlebnis mit Kundenkonten verbessern können. Vielleicht finden Sie durch die Analyse Ihrer Website heraus, dass Kunden Produkte in den Einkaufswagen legen, den Kauf jedoch nicht abschließen. Wenn Sie die Nutzer ermuntern, sich mit einem Konto anzumelden, kann das den Prozess vereinfachen und dafür sorgen, dass sie in Zukunft den Kauf abschließen. Kauft ein Nutzer online etwas bei Ihnen, ermöglichen Sie ihm, die Speicherung seiner Lieferadresse sowie Zahlungsinformationen und -vorlieben in einem Konto auf Ihrer Website. Das erleichtert auch spätere Käufe. Wenn Sie es richtig professionell angehen möchten, nutzen Sie auch frühere Bestellungen oder vor kurzem angesehene Produkte, und empfehlen dem Kunden ähnliche oder dazu passende Artikel. Hat er gerade einen Esstisch gekauft, raten Sie ihm zu Stühlen passend zum Design oder zur Lackierung.

Belohnen Sie unbedingt treue Kunden mit Angeboten und Rabatten, die genau auf deren individuelle Bedürfnisse eingehen – viele Lösungen für den Einkaufswagen bieten das standardmäßig an.

Fassen wir zusammen: E-Commerce-Optimierung ist ein kontinuierlicher Prozess mit den Zielen perfektes Kauferlebnis auf allen Geräten, durchdachte Struktur Ihrer Website und intelligenter Check-out mit einem Kundenkonto. Wenn Sie diese Aspekte im Blick behalten, bieten Sie Bestands- und Neukunden auf Ihrer Website eine optimale Nutzererfahrung.

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Lerninhalt 6'

Sobald Sie im Onlinehandel erste Erfahrungen gesammelt haben, können Sie beginnen, das Einkaufserlebnis zu optimieren. Von der Kundenakquise bis zum Bezahlvorgang gibt es eine Menge Möglichkeiten, Ihre Website für den Nutzer zu verbessern. Erfahren Sie, wie Sie mithilfe von Web-Analytics folgende Punkte verfeinern können:

  • Einsatz auf verschiedenen Geräten
  • Navigation und Suche
  • Produktseiten
  • Kaufabschluss über Kundenkonten

Lerninhalt
Sobald Sie im Onlinehandel erste Erfahrungen gesammelt haben, können Sie beginnen, das Einkaufserlebnis zu optimieren. Von der Kundenakquise bis zum Bezahlvorgang gibt es eine Menge Möglichkeiten, Ihre Website für den Nutzer zu verbessern. Erfahren Sie, wie Sie mithilfe von Web-Analytics folgende Punkte verfeinern können:
  • Einsatz auf verschiedenen Geräten
  • Navigation und Suche
  • Produktseiten
  • Kaufabschluss über Kundenkonten
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